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Sie arbeiten in einem kleinen Betrieb oder in einem kleinen Unternehmen in Schleswig-Holstein und haben einen möglichen Suchtfall?

Sie suchen schnelle Hilfe?

Wir bieten Ihnen folgende Möglichkeiten:

• Sie finden Hilfe bei den Suchtberatungsstellen
• Sie wenden sich über das Kontaktformular an uns
Sie finden Hilfe über das Lotsennetzwerk
• Sie informieren sich selbst
• Sie informieren sich über das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)

Sie haben einen möglichen Suchtfall im Betrieb?

Aus dem Wissen heraus, dass Menschen, die im Betrieb auffällig werden, angesprochen werden müssen. Wir bieten betroffenen Handwerksbetrieben qualifizierte Beratung, Information und Hilfe an. Vorbeugend – oder spätestens, wenn es brennt. Der Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. stellt die Verbindung her zwischen Handwerksbetrieben und Suchthilfesystem.

Suchthilfe Einrichtungen in Schleswig-Holstein

Der Suchtkrankenhilfeführer Schleswig-Holstein ist das Verzeichnis der Angebote in Schleswig-Holstein – nicht nur für Betroffene und deren Angehörige, auch für die Fachkräfte vor Ort. Mit der Suchfunktion können Sie das für Sie passende Angebot finden.

Ein Angebot der  Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V.

Angebot im InternetAngebot als App

Kontaktieren Sie* uns

Wie können wir Sie unterstützen? 
Senden Sie uns eine Nachricht wir helfen Ihnen gern.

 

 

*Das Angebot gilt nur für Personen mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthaltsort in Schleswig-Holstein.

Datenübernahme und Verarbeitung

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Das Lotsennetzwerk Schleswig Holstein

Das Lots*innennetzwerk wird von Menschen gebildet, die eigene Erfahrungen mit einer Suchterkrankung haben und mindestens zwei Jahre abstinent leben. In einem solchen Netzwerk arbeiten Lots*innen aus der Suchtselbsthilfe mit den Fachmitarbeiter*innen der Einrichtungen der Suchthilfe und angrenzender Hilfebereiche zusammen, um suchtkranke Menschen in das Hilfesystem zu integrieren und sie beim Ausstieg aus der Sucht zu unterstützen.

A bis Z

Wiedereingliederung

A - ZWiedereingliederung Ziel der Wiedereingliederung ist es, die Rückkehr an den Arbeitsplatz und in das Berufsleben zu unterstützen. Es gibt unterschiedliche Verfahren der Unterstützung. Als ein geeignetes Instrument hat sich die „Stufenweise Wiedereingliederung“...

Gesprächsleitfaden

A - ZGesprächsleitfaden Bei Auffälligkeiten am Arbeitsplatz, die zu Störungen im Arbeitsablauf, Arbeitsumfeld und der Zusammenarbeit führen, sollte ein Gespräch angeboten werden. Je nach Schwere der Auffälligkeiten könnte ein Fürsorgegespräch, Klärungsgespräch oder...

Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V.

A - ZHandwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. Die beiden Handwerker-Fonds Suchtkrankheit e.V. bieten dem Handwerk in Schleswig-Holstein Hilfestellungen und Angebote zum Thema Sucht am Arbeitsplatz.Sie benötigen Hilfe? Dann wenden Sie sich an den Handwerker-Fonds...

Unfallverhütungsvorschrift

A - ZUnfallverhütungsvorschrift Mitarbeiter*innen dürfen nach der Unfallverhütungsvorschrift (DGUV Vorschrift 2) nicht beschäftigt werden, wenn erkennbar ist, dass sie nicht in der Lage sind deren Tätigkeiten auszuführen ohne sich und/oder andere zu gefährden....

Betrieblicher Suchtkrankenhelfer

A - ZBetrieblicher Suchtkrankenhelfer Das Blaue Kreuz in der Evangelischen Kirche, Landesverband Schleswig-Holstein e.V. (BKE) und die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V. (LSSH) bieten für Betriebe das Fortbildungsprogramm „Fachausbildung zur...

Betriebsvereinbarung

A - ZBetriebsvereinbarung "Sucht" Durch eine Betriebsvereinbarung wird ein rechtlicher Rahmen für die betriebliche Suchtarbeit geschaffen. Unter anderem wird darin der Umgang mit auffälligen oder abhängigkeitserkrankten Menschen geregelt. Einige Regelungsbereiche...

Suchthilfeführer

A - ZSuchthilfeführer Der Suchtkrankenhilfeführer Schleswig-Holstein ist ein Verzeichnis von suchtspezifischen Angeboten in Schleswig-Holstein – nicht nur für Betroffene und deren Angehörige, auch für die Fachkräfte vor Ort. Mit der Suchfunktion können Sie das für Sie...

Co-Abhängigkeit

A - ZCo-Abhängigkeit Bei einer „Co-Abhängigkeit“ sind Angehörige (wie bspw. Partner*innen, Eltern, Kinder, aber auch Kolleg*innen) der abhängigkeitserkrankten Person selbst auch stark von der Erkrankung betroffen. Kennzeichnend hierfür ist ein hoher Leidensdruck des*r...

Suchtberatungsstellen

A - ZSuchtberatungsstellen Arbeitgeber*innen und Arbeitnehmer*innen können sich an Suchtberatungsstellen zum Thema „Sucht am Arbeitsplatz“ wenden. Suchtberatungsstellen bieten kostenfrei Beratungsgespräche an. Ratsuchende können sich über Abhängigkeitserkrankungen...

Netzwerke

A - ZNetzwerke Der Austausch in fachlichen Netzwerken ist besonders für Kleinst- und mittlere Unternehmen von Bedeutung. Häufig sind nicht ausreichende Ressourcen vorhanden, um eine umfassende Suchtarbeit im Betrieb zu gewährleisten. Im Folgenden können Sie...

SEHEN – ERKENNEN – HANDELN

FACHAUSBILDUNG zur Betrieblichen Suchtkrankenhelferin oder zum Betrieblichen Suchtkrankenhelfer.

Das BKE in Schleswig-Holstein hat in der Organisation von Suchthelferlehrgängen eine lange Tradition. Die betriebliche Suchthilfe ist heutzutage in den meisten Betrieben bekannt, anerkannt und in vielen Unternehmen fest verankert.

Seit 1999 arbeitet das BKE Schleswig-Holstein konzeptionell, mit den von der GVS (Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe) und von der Landesstelle für Suchtfragen (LSSH) erarbeiteten Grundsätzen für die betriebliche Suchthilfe, zusammen.

 

Cannabis am Arbeitsplatz

Der Umgang mit Cannabis in der Öffentlichkeit und im privaten Raum wurde neu geregelt.

Doch was bedeutet das für die Arbeitswelt?

Was müssen Führungskräfte wissen und berücksichtigen?

Mit diesem Leitfaden möchten wir Handlungssicherheit im Umgang mit Cannabis im Kontext des Arbeitsalltages vermitteln, um diesen Herausforderungen begegnen zu können.

 

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